Fachhochschule Gießen-Friedberg: RCDS gegründet

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    Seit dieser Woche hat sich der Ring Christlich Demokratischer Studenten Gießen-Friedberg (FH) in seiner Gründungssitzung konstituiert, so dass es nach mehr als 5 Jahren wieder eine bürgerliche Interessensvertretung für Studenten an der Fachhochschule Gießen-Friedberg geben wird.

    Bei der Besetzung des Vorstandes wurde darauf geachtet, dass alle drei Standorte der mittelhessischen Fachhochschule vertreten sind. Zur Vorsitzenden der neuen Hochschulgruppe wurde Debora Ramona Rieser, Studentin der Informations- und Kommunikationstechnik am Studienort Friedberg einstimmig gewählt. Zum Geschäftsführer wurde Andreas Rühl, zum Schatzmeister wurde Manuel Roth ebenfalls einstimmig gewählt. Beide studieren am Standort Gießen Maschinenbau. Thomas Stehling, Student des Wirtschaftsingenieurwesens wurde zum Beisitzer gewählt, um auch am Standort des dualen Studiensystems „StudiumPlus“ in Wetzlar präsent zu sein.

    In ihrer Satzung verpflichten sich die Studenten zur „Politisierung der Studentenschaft, um so den Einfluss linker wie rechter Minderheiten möglichst auszuschließen“ und „an der politischen und fachlichen Bildung der Studenten überparteilich und auf überkonfessioneller Ebene mitzuwirken und den freiheitlich demokratischen und rechtstaatlichen Gedanken durch Wort und Schrift zu vertreten.“ Ebenso bekennt sich der RCDS Gießen-Friedberg (FH) zur christlichen Verantwortung nicht nur gegenüber dem Individuum, sondern auch gegenüber der Gesellschaft.

    Die Gruppe hat sich vorgenommen in der studentischen und akademischen Selbstverwaltung eine große Anzahl der Studenten zu vertreten. Der RCDS Gießen-Friedberg hofft bei den kommenden Studierendenparlamentswahlen im Dezember auf eine bürgerliche Mehrheit, frei nach dem Motto des RCDS Hessen „Uni macht man nicht mit Links“.

     

    Pressemitteilung vom 01. September 2009